Grüne in Pattensen http://gruene-pattensen.de http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten_kopie_1/ Nachhaltiges Wachstum http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten_kopie_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten_kopie_1/ Nachhaltiges Wachstum vor "Bauen um jeden Preis" Folgekostenberechnung Im Herbst 2018...

Nachhaltiges Wachstum vor "Bauen um jeden Preis"

Folgekostenberechnung

Im Herbst 2018 haben wir durch einen einstimmigen Beschlusses des Rates erwirkt, dass im Vorfeld der Bauleitplanung, d. h. bevor ein Aufstellungsbeschluss zu einem Bebauungsplan erwirkt wird, eine Folgekostenberechnung zu dem geplanten Baugebiet erstellt wird.

Konkret haben wir die obligatorische Verwendung eines Kostenrechners für die Ermittlung der Folgekosten, die durch neue Bau- oder Gewerbegebieten entstehen, beantragt.

Die Schaffung neuer Wohn- und Gewerbegebiete führt nach landläufiger Meinung zu einer deutlichen Verbesserung der finanziellen Situation der Kommune. Nur selten werden die anfallenden Kosten z. B. für die Bereitstellung der Infrastruktur bei der Entscheidung berücksichtigt. Neben den den Herstellungskosten stellen die Folgekosten eine mittel bis langfristige Belastung für den kommunalen Haushalt dar. Um diese Kosten ist den Entscheidungsprozess einzubeziehen sind Folgekostenrechner ein geeignetes Instrument.

Aktuell wurde den Politiker*innen für das Baugebiet in Reden eine Folgekostenbetrachtung vorgelegt. Darin wurde leider mit keinem Wort, geschweige denn mit Zahlen, weder auf die Einnahmen (z. B. Steuern) noch auf die Ausgaben eingegangen. Es gab lediglich Hinweise für die Auswirkungen auf die Kita- und Grundschulplätze.

Wir haben uns mal die Mühe gemacht und haben einen Folgekostenrechner, der vom Land Rheinland-Pfalz für alle Kommunen zur Anwendung empfohlen wurde, für dieses kleinen Baugebiet genutzt.

Das überraschende Ergebnis: Obwohl keine neuen Kita- oder Grundschulpätze geschaffen werden müssen, ergibt sich für die Stadt Pattensen trotz Steuereinnahmen ein negatives Ergebnis.

Uns ist bewußt, dass die ermittelten Zahlen (Kapitalwert und Cashflow) nur Prognosen darstellen, dennoch ergeben sich für alle drei Szenarien negative Werte. Diese schwanken zwischen 56.000 und 60.000 €. Negative Werte bedeuten, das die Kommune Verluste macht und die Entwicklungsmaßnahme unrentabel ist.

Mit dieser exemplarisch vorliegenden Folgekostenrechnung liegen nun ertsmals wirtschaftliche Zahlen für ein zu entwickelndes Baugebiet vor.

Wir wollen kein Wachstum in Pattensen unterbinden. Wir wollen aber Transparenz über mögliche Einnahmen und Ausgaben bei der Entwicklung neuer Bau- und Gewerbegebiete.

Zum Nachlesen ist die Berechnung beigelegt. Die verwendeten Daten beruhen z. T. auf Angaben der Stadtverwaltung und können bei weiteren Entwicklungsmaßnahmen wie z. B. Gewerbegebiet genutzt werden.

Zum Folgekostenrechner Rheinland-Pfalz. http://www.folgekostenrechner-rlp.de/pg/allgemein.php

Zum Ergebnis Baugebiet Reden: Ergebnis Reden

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Thu, 03 Sep 2020 00:00:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten-2/ Schottergärten http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten-2/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten-2/ Blühende Beete statt Schottergärten Die Beispiele sind vielfälig und fantasievoll. Sie haben eines... Blühende Beete statt Schottergärten

Zukünftigt soll in B-Plänen informiert werden.

Die Beispiele sind vielfälig und fantasievoll. Sie haben eines gemein, sie bieten keinen Lebensraum für Insekten und Pflanzen und heizen sich deutlich stärker auf als die Umgebung. Das führt zu sehr geringer Wasserspeicherung und Artenarmut. Dabei bieten blühende Gärten ein riesiges Potenzial, um Lebensraum für zahlreiche Insekten und Kleintiere zu schaffen. Selbst bei konservativer Schätzung ist die Gesamtfläche unsere ca. 17 Mio. Hausgärten deutlich größer als Landfläche aller deutschen Nationalparke zusammen. Dieses Potential sollte nicht ungenutzt bleiben, zumal hiermit ein wichtiger Beitrag für die Artenvielfalt geleistet werden kann.

Den meisten Menschen liegt die Natur und deren Erhaltung am Herzen. Trotzdem geht der Trend offenbar zu pflegeleichten Anlagen. Vermutlich mangelt es an freier Zeit. Der Pflegeaufwand soll so auf ein Minimum reduziert werden. Dies ist sicherlich ein Grund für die derzeitige Entwicklung. Ein weiterer Grund ist vermutlich die Unwissenheit über die rechtliche Situation. Deshalb wollen wir durch unseren Antrag die gesetzliche Situation aufzeigen und informieren.

Zukünftig soll bei der Aufstellung von Bebauungsplänen der Hinweis auf §9 Abs. 2 der Nieders. Bauordnung erfolgen. Er lautet: „Die nicht überbauten Flächen der Baugrundstücke müssen Grünflächen sein, soweit sie nicht für eine andere zulässige Nutzung erforderlich sind“.

 

 

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Wed, 02 Sep 2020 00:00:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten-1/ Schottergärten http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten-1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/schottergaerten-1/ Blühende Beete statt Schottergärten GRÜNE wollen die Abwrackprämie Immer häufiger gestalten... Blühende Beete statt Schottergärten

GRÜNE wollen die Abwrackprämie

Immer häufiger gestalten Hausbesitzer*innen ihre Gärten mit Gehwegplatten, Pflastersteine, Schotter und Beton statt mit Blumen, Rasen und Büsche. Zunehmend regt sich in der Bevölkerung Widerstand und Unverständnis.

„Der Trend geht offenbar zu pflegeleichten Anlagen. Vermutlich mangelt es an freier Zeit. Der Pflegeaufwand soll so auf ein Minimum reduziert werden“, mutmaßt Uwe Hammerschmidt über die Gründe für diese Entwicklung.

Dabei ist die ökologische Bedeutung unserer Gärten enorm. Selbst bei konservativer Schätzung ist die Gesamtfläche unsere ca. 17 Mio. Hausgärten deutlich größer als Landfläche aller deutschen Nationalparke zusammen. Dieses Potential sollte nicht ungenutzt bleiben, fordert Hammerschmidt, zumal hiermit ein wichtiger Beitrag für die Artenvielfalt geleistet werden kann.

Doch wie ist dieser Entwicklung zu begegnen? Wie setzen auf Information, Aufklärung und Motivation.

Motivieren wollen wir durch eine Abwrackprämie. Für jeden Quadratmeter Schottergarten im Stadtgebiet, der in eine blühende Fläche umgewandelt wird, gibt es ein Glas Honig. Diese Idee entstand beim Brainstorming im Ortsverband der GRÜNEN. Für die ersten 10 Quadratmeter werden wir den Honig spendieren.

Um uns ein Bild von der Situation im Stadtgebiet zu machen, wollen wir eine Fahrradtour organisieren und uns dabei informieren.

Außerdem werden wir beantragen, dass bei der Ausweisung neuer Baugebiete zukünftig auf die gesetzliche Regelung in der Nieders. Bauornung hingewiesen wird. Laut §9, Abs. 2: „Die nicht überbauten Flächen der Baugrundstücke müssen Grünflächen sein, soweit sie nicht für eine andere zulässige Nutzung erforderlich sind.“

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Tue, 04 Aug 2020 00:00:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt_kopie_1/ Volksbegehren Artenviel.jetzt http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt_kopie_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt_kopie_1/ Aktionsbündnis sammelt weitere Unterschriften am 1. August 8 - 14 Uhr REWE und Lidl Der Erfolg... Aktionsbündnis sammelt weitere Unterschriften am 1. August 8 - 14 Uhr REWE und Lidl

Der Erfolg unserer ersten Unterschriftenaktion Ende Juni hat uns positiv über-rascht. Zahlreiche Bürger haben uns ihre Unterschrift für das Volksbegehren gegeben, weil sie – wie wir in vielen Gesprächen erfahren haben –, damit zumindest einen kleinen Beitrag für die Sicherung immer mehr vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten in Niedersachsen leisten wollen.

Deshalb machen wir – das „Lokale Aktionsbündnis Pattensen“, in dem sich Bündnis90/Die Grünen, sowie die Ortsgruppen von NABU und BUND zusammenge-schlossen haben –, mit ganzer Kraft weiter: Am Sonnabend, dem 1. August, starten wir die nächste Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Artenvielfalt.jetzt!“ Zwischen 8 und 14 Uhr kann jede und jeder, die/der das Volksbegehren unterstützen will, ihre/seine Unterschrift beim Lidl-Markt in der Göttinger Straße und beim Rewe-Markt auf der Burg leisten.

Weitere spannende und spontane Aktionen zum Sammeln von Unterschriften werden folgen. Wer vorab seine Unterschrift leisten möchte, kann sich gerne bei den angegebenen lokalen Akteuren melden oder unter: Material bestellen Unterschriftsbögen anfordern.

Die Situation ist nicht mehr zu beschönigen. Das Massenaussterben von Arten auf der Erde ist beispiellos in der Geschichte der Menschheit. Nie zuvor sind innerhalb weniger Generationen so viele Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich ver-schwunden. Ob heimische Wildpflanzen oder Hummeln, Bienen, Schmetterlinge oder Vögel, Fledermäuse oder Biber und Feldhamster – auch in Niedersachsen ist die Hälfte der hier vorkommenden Arten stark gefährdet oder wie der Feldhamster, den man gerade noch als Plage in Erinnerung hatte, akut vom Aussterben bedroht. Unsere Kinder und Enkel werden sie vielleicht nur noch in digitalen Archiven, Büchern oder Naturkundemuseen zu sehen bekommen.

Die Vielfalt der Arten und intakte Ökosysteme aber brauchen die Menschen wie die Luft zum Atmen. Sie sind die Grundlage des Lebens. Davon profitiert auch das Klima. Es ist keineswegs so, dass die Politiker auch in Niedersachsen dies nicht verstanden hätten. Wider besseres Wissen setzen sie jedoch immer noch die Prioritäten auf Wachstum – der Preis dafür ist der fortschreitende Artenschwund mit allen Folgen für Umwelt und Klima.

Um dies zu ändern, haben Bündnis90/Die Grünen, der NABU sowie der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) das Volksbegehren im Frühjahr 2019 auf den Weg gebracht. Unterstützt werden sie inzwischen von mehr als 170 Organisationen wie dem BUND, Fridays for Future Niedersachsen oder dem WWF.

Lange hat die rot-schwarze Landesregierung die Planungen zum Volksbegehren nicht so richtig ernst genommen. Erst Ende 2019, als der Druck immer mehr wuchs, bewegte sie sich. Im Januar dieses Jahres versuchte die Landesregierung dann, das Heft des Handelns mit dem „Niedersächsischen Weg“ zur Artenvielfalt selbst in die Hand zu nehmen. Ohne die Ankündigung des Volksbegehrens gäbe es also diesen „Niedersächsischen Weg“ nicht, den jüngst Landesregierung, NABU und BUND sowie Landvolk und Landwirtschaftskammer gemeinsam unterzeichnet haben. Zur Chronologie...

Auf dem Verhandlungstisch liegt eine Rahmenvereinbarung. Die Details, die die Verschärfung mehrerer Gesetze (Naturschutz-, Wasser- und Waldgesetz) beinhalten, werden zurzeit verhandelt. Aber es gibt bislang keine Ergebnisse. Deshalb wird das Volksbegehren nicht gestoppt, wie die Landesregierung gehofft hatte. Denn es ist der wirksamste Hebel, den „Niedersächsischen Weg“ zum Erfolg zu führen oder – wenn dieses Ziel nicht erreicht wird –, mithilfe der Bürger*innen das Volksbe-gehren eben.

Hintergrund

Für die Zulassung des Volksbegehrens sind zunächst 25.000 Unterschriften notwendig. In dieser Phase, die bis Mitte November geht, befinden wir uns jetzt. Nach erfolgreicher Prüfung durch die Landeswahlleiterin kann die zweite Phase des Sammelns beginnen. Dazu werden 10 % der für die Kommunalwahl berechtigten Bürgerinnen und Bürger ihre Unterschrift leisten müssen, vorausgesetzt die gesetzliche Situation hat sich bis dahin nicht im Sinne des Volksbegehrens geändert. Werden auch diese Unterschriften erbracht, sind die Abgeordneten des Landtages am Zuge und entscheiden über die Annahme des Volksbegehren.

Lehnen sie das Volksbegehren ab, gibt es einen Volksentscheid, bei dem alle Wahlberechtigten über den von den Bürgern initiierten Gesetzentwurf abstimmen können. Wird dafür eine Mehrheit erreicht, treten die betroffenen Gesetze in Kraft.

Träger des Volksbegehrens in Niedersachen sind Bündnis 90/Die Grünen, der NABU sowie der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB). Über 130 Bündnispartner wie der BUND, Fridays for Future Niedersachsen oder der WWF unterstützen inzwischen das Volksbegehren in Niedersachsen.

Kontakt: Mail: pattensen@artenvielfalt-niedersachsen.jetzt

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Mon, 27 Jul 2020 00:00:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt-1/ Volksbegehren Artenviel.jetzt http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt-1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt-1/ Volksbegehren Artenvielfalt.jetzt Niedersachsen Aktionsbündnis zeigt sich positiv überrascht über... Volksbegehren Artenvielfalt.jetzt Niedersachsen

Aktionsbündnis zeigt sich positiv überrascht über die Resonanz der Bevölkerung auf das Volksbegehren

Am Sonnabend, dem 27. Juni, wurden in Pattensen Unterschriften für mehr das Volksbegehren Artenvielfalt.jetzt gesammelt. Das Begehren fordert u. a. die Sicherung, den Ausbau und die Verbindung natürlicher Lebensräumen und mehr Rückzugs- und Schutzflächen.

Das Lokale Aktionsbündnis Pattensen ist mehr als zufrieden mit dem Verlauf des Tages. "Das Interesse an dem Volksbegehren ist super. Wir sind sehr sehr zufrieden mit der Resonanz unserer ersten Sammelaktion", so Thomas Volkert vom NABU, der am Stand im Calenberg Center Unterschriften gesammelt hat. Aus Schulenburg wurde bereits in der ersten halben Stunde von einem großen Interesse berichtet, so Uwe Hammerschmidt von den GRÜNEN. Auch vom REWE am ZOB wurde reges Interesse gemeldet. In Reden konnten Unterschriften auf dem Hof der Familie Maurer-Wohlatz geleistet werden.

"Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger hatten von der Unterschriftenaktion aus der Zeitung erfahren und sind nur deshalb zum unterschreiben gekommen. Einige haben zusätztlich Liste für Freunde und Bekannte mitgenommen. Es war schön zu hören, was einzelnen Mitbürgerinnen und Mitbürger im privaten Umfeld an kleinen oder größeren Aktionen unternehmen, um Insekten, Bienen oder anderen Tieren zu helfen", berichtet Uwe Hammerschmidt über den Verlauf des Tages beim REWE am ZOB. Aus Schulenburg berichtet Sandra Stets ebenfalls von einem sehr regen Interesse und vielen interessanten Gesprächen. Neben Einheimischen haben auch zahlreiche Radfahrende, die auf ihrer Tour am Stand beim NP vorbei kamen, unterschrieben. Beim REWE im Calenberg-Center war die Sammelaktion , auch wenn sie dort etwas anstrengend war, von Erfolg gekrönt. Wir konnten hier auch zahlreiche Unterschriften von Bewohnerinn und Bewohner anderer Kommunen sammeln. Diese werden jetzt an die entsprechenden Rathäuser weiterleiter, so Thomas Volkert.

Die Aktion ist noch nicht beendet. Sie läuft noch bis Mitte November. Es wird auch zukünftig regelmässig die Möglichkeit geben, Unterschriften zu leisten. Wer dies terminlich nicht schafft, kann seine Unterschrift trotzdem leisten. Unterschriftenlisten können im Internet unter: www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt/material/ oder per Mail unter: material@artenvielfalt-niedersachsen.jetzt angefordert werden.

Und noch eine gute Nachricht können wir verkünden gibt Sandra Stets am Ende der Sammelaktion bei einem gemeinsam Abschlusstreffen bekannt. Ab Anfang der nächsten Wochen liegen Unterschriftslisten bei Brinkmann Floristik in Schulenburg bereit. Dort kann jeder zu den Geschäftzeiten das Volksbegehren durch seine Unterschrift unterstützen. Wir werden versuchen weiter Geschäfte, Unternehmen oder Institutionen zu finden, bei denen täglich Unterschriften abgegeben werden können. Diesbezügliche Unterstützung ist herzlich willkommen. Kontakt: pattensen@artenvielfalt-niedersachsen.jetzt

Die Bedeutung des Volksbegehrens erläutert Carola Böse-Fischer vom BUND. „In Niedersachsen ist die Hälfte von rund 11.000 Tier-und Pflanzenarten existenziell bedroht. Mehr als 60 Prozent der Wildbienenarten sind gefährdet und Millionen Brutvögel verschwunden. Stirbt eine Art aus, ist sie unwiederbringlich verloren. Oft, ohne dass wir es wahrnehmen. Die Gründe für die Zerstörung der Lebensgrundlage sind vielfältig. Neben der immer intensiveren Landnutzung mit veränderten Flächenstrukturen und dem Verlust von Lebensräumen ist es die zunehmende Versiegelung unserer Böden durch Siedlungs- und Verkehrsflächen. Wir müssen jetzt handeln, um das Artensterben in Niedersachsen zu stoppen, denn das geht uns alle an und erst recht unsere Kinder und Enkel“, sagt Carola Böse-Fischer vom BUND.

Das Volksbegehren richtet sich ausdrücklich nicht gegen Landwirte oder gar den Niedersächssichen Weg. Ganz im Gegenteil will es die Kompetenz und den Fachverstand der Landwirtschaft für die Umsetzung nutzen. "Es geht nicht ohne die landwirtschaftlichen Betriebe vor Ort", so Uwe Hammerschmidt bei einem Gespräche mit örtlichen Landwirten. Wir wollen und wir müssen mit ihnen ins Gespräch kommen. Wer hinter dem Niedersächsischen Weg steht, braucht das Volksbegehren nicht zu fürchten. Sobal absehbar ist, dass der Niedersächsische Weg umgesetzt wird, ist das Volksbegehren hinfällig, fährt Hammerschmidt im Gespräch fort.

Hintergrund

Für die Zulassung des Volksbegehrens sind zunächst 25.000 Unterschriften notwendig. In dieser Phase, die bis Mitte November geht, befinden wir uns jetzt. Nach erfolgreicher Prüfung durch die Landeswahlleiterin kann die zweite Phase des Sammelns beginnen. Dazu werden 10 % der für die Kommunalwahl berechtigten Bürgerinnen und Bürger ihre Unterschrift leisten müssen, vorausgesetzt die gesetzliche Situation hat sich bis dahin nicht im Sinne des Volksbegehrens geändert. Werden auch diese Unterschriften erbracht, sind die Abgeordneten des Landtages am Zuge und entscheiden über die Annahme des Volksbegehren.

Lehnen sie das Volksbegehren ab, gibt es einen Volksentscheid, bei dem alle Wahlberechtigten über den von den Bürgern initiierten Gesetzentwurf abstimmen können. Wird dafür eine Mehrheit erreicht, treten die betroffenen Gesetze in Kraft.

Träger des Volksbegehrens in Niedersachen sind Bündnis 90/Die Grünen, der NABU sowie der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB). Über 130 Bündnispartner wie der BUND, Fridays for Future Niedersachsen oder der WWF unterstützen inzwischen das Volksbegehren in Niedersachsen.

Kontakt: Mail: pattensen@artenvielfalt-niedersachsen.jetzt

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Wed, 01 Jul 2020 10:30:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt/ Volksbegehren Artenviel.jetzt http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/volksbegehren_artenvieljetzt/ Volksbegehren Artenvielfalt.jetzt Niedersachsen Am Sonnabend, dem 27. Juni, startet auch in... Volksbegehren Artenvielfalt.jetzt Niedersachsen

Am Sonnabend, dem 27. Juni, startet auch in Pattensen eine große Unterschriftensammlung für das Volksbegehren „Artenvielfalt.jetzt!“ in Niedersachsen.

Initiator ist das „Lokale Aktionsbündnis Pattensen“, in dem sich Bündnis90/Die Grünen sowie die Ortsgruppen von NABU und BUND zusammengeschlossen haben. Gemeinsam wollen sie für das Volksbegehren werben und für die Artenvielfalt einzusetzen.

„Jede Bürgerin, jeder Bürger kann durch eine Unterschrift dazu beitragen, dass zukünftig die Artenvielfalt in Niedersachsen auf eine verbesserte gesetzliche Basis gestellt wird,“ so Carola Böse-Fischer (BUND).

„Es gilt das weitere Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu stoppen. Dafür werden wir zunächst am 27. Juni von 12 bis 18 Uhr Unterschriftenstände organisieren,“ ergänzt Thomas Volkert vom NABU.

Unterschriften können an diesem Tag direkt geleistet werden beim REWE im Calenberg-Center, am REWE Markt in Pattensen auf der Burg sowie beim NP-Markt in Schulenburg. In Reden liegen die Unterschriftenlisten für den 27. Juni auf dem Hof der Familie Maurer-Wohlatz, Dorfstraße 1 bereit.

Es wird darüber hinaus in den nächsten Monaten weitere Unterschriftsmöglichkeiten geben. Wer vorab seine Unterschrift leisten möchte, kann sich gerne bei den angegebenen lokalen Akteuren melden oder unter: www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt/material/ Unterschriftsbögen anfordern.

Die Bedeutung des Volksbegehrens erläutert Uwe Hammerschmidt von den GRÜNEN. „In Niedersachsen ist die Hälfte von rund 11.000 Tier-und Pflanzenarten existenziell bedroht. Mehr als 60 Prozent der Wildbienenarten sind gefährdet und Millionen Brutvögel verschwunden. Stirbt eine Art aus, ist sie unwiederbringlich verloren. Oft, ohne dass wir es wahrnehmen. Die Gründe für die Zerstörung der Lebensgrundlage sind vielfältig. Neben der immer intensiveren Landnutzung mit veränderten Flächenstrukturen und dem Verlust von Lebensräumen ist es die zunehmende Versiegelung unserer Böden durch Siedlungs- und Verkehrsflächen.“

„Wir müssen jetzt handeln, um das Artensterben in Niedersachsen zu stoppen, denn das geht uns alle an und erst recht unsere Kinder und Enkel“, sagt Böse-Fischer.

Hintergrund

Für die Zulassung des Volksbegehrens sind zunächst 25.000 Unterschriften notwendig. In dieser Phase, die bis Mitte November geht, befinden wir uns jetzt. Nach erfolgreicher Prüfung durch die Landeswahlleiterin kann die zweite Phase des Sammelns beginnen. Dazu werden 10 % der für die Kommunalwahl berechtigten Bürgerinnen und Bürger ihre Unterschrift leisten müssen, vorausgesetzt die gesetzliche Situation hat sich bis dahin nicht im Sinne des Volksbegehrens geändert. Werden auch diese Unterschriften erbracht, sind die Abgeordneten des Landtages am Zuge und entscheiden über die Annahme des Volksbegehren. Lehnen sie das Volksbegehren ab, gibt es einen Volksentscheid, bei dem alle Wahlberechtigten über den von den Bürgern initiierten Gesetzentwurf abstimmen können. Wird dafür eine Mehrheit erreicht, treten die betroffenen Gesetze in Kraft.

Träger des Volksbegehrens in Niedersachen sind Bündnis 90/Die Grünen, der NABU sowie der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB). Über 130 Bündnispartner wie der BUND, Fridays for Future Niedersachsen oder der WWF unterstützen inzwischen das Volksbegehren in Niedersachsen. Weitere Infomationen sind zu finden unter: www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt

Kontakt: Mail: pattensen@artenvielfalt-niedersachsen.jetzt

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Sun, 21 Jun 2020 10:30:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/buergerbegehren_schulenburg/ Bürgerbegehren Schulenburg http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/buergerbegehren_schulenburg/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/buergerbegehren_schulenburg/ Das Quorum für die Zulässigkeitsprüfung des Bürgerbegehrens Schulenburg ist erreicht. Es haben... Das Quorum für die Zulässigkeitsprüfung des Bürgerbegehrens Schulenburg ist erreicht.

Es haben mehr als die notwendigen gut 1.200 Bürgerinnen und Bürger das Begehren unterzeichnet. Somit ist der Weg frei, um die gesamte Pattenser Bürgerschaft zu befragen.

Eine kleine Gruppe von Schulenburger*innen hat dieses Instrument der direkten Demokratie genutzt, um die Entscheidung des Rates zu dem neuen Grundschulstandort durch die Bürgerschaft überprüfen zu lassen. Das ist legitim und wird von uns ausdrücklich unterstützt.

„An der Entscheidungsgrundlage hat sich für uns GRÜNEN nichts verändert. Es haben sich keine neuen Aspekte für oder gegen den einen oder anderen Standort ergeben“, so Uwe Hammerschmidt.

Michael Dreves weist allerdings auf die finanziellen und zeitlichen Folgen des nun folgenden Bürgerentscheides hin. Es wird zu deutlichen Verzögerungen bis zum Bau der Schule sowie nicht unerheblichen Kosten durch erhöhte Baukosten und Kosten des Bürgerentscheides kommen.

„Wir sollten aber eine Entscheidung, die die Zukunft unserer Kinder betrifft, nicht von finanziellen und zeitlichen Argumenten abhängig machen“, so die Fraktionsvorsitzende Sandra Stets.

„Wir sollten jetzt, wo der Weg beschritten wurde, die Bürgerinnen und Bürger entscheiden lassen und nicht unseren Ratsbeschluss nur aufgrund der genannten monetären und zeitliche Folgen revidieren, zumal allen Beteiligten die Konsequenzen im Vorfeld bekannt waren.“

Vor allem sollten wir schlussendlich alle das Ergebnis des bevorstehenden Bürgerentscheides akzeptieren und uns gemeinsam an der Umsetzung des Schulneubaus beteiligen.

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Mon, 15 Jun 2020 12:19:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/stadtradeln_mitfahren_und_kilometer_sammeln-1/ Kilometer für Pattensen sammeln. Noch vier Tage http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/stadtradeln_mitfahren_und_kilometer_sammeln-1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/stadtradeln_mitfahren_und_kilometer_sammeln-1/ STADTRADELN 11 Teams haben sich bereits gegründet 7. bis 27. Juni 2020, jetzt anmelden:... STADTRADELN 11 Teams haben sich bereits gegründet

7. bis 27. Juni 2020, jetzt anmelden: Opens external link in new windowwww.stadtradeln.de

Die bundesweite Aktion STADTRADELN startet für die Region Hannover am 7. Juni. Bis zum 27. Juni können die Mitfahrenden fleißig Kilometer für ihre Gemeinde sammeln. In Pattensen haben sich bereits 11 Teams mit 64 Radfahrenden angemeldet. Neben örtlichen Teams wie dem TSV Schulenburg, TuSpo Jeinsen, und Koldinger Genussradeln haben sich Familienteams oder Firmenteams oder allgemeine Teams oder auchGruppen mit Fantasienamen wie Flyingfish gegründet. Mit dem Team KGS Pattensen nimmt erstmalig auch eine ganze Schule an dem Wettbewerb teil.

Opens external link in new windowwww.umsteigenaufsteigen.de

Hintergrund

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.

Um auf die Bedürfnisse der Radfahrenden aufmerksam zu machen, richtet sich das STADTRADELN auch an die Kommunalpolitiker*innen. Sie sind die Entscheidungsträger*innen, wenn es um die Radinfrastruktur und damit praktischen Klimaschutz vor Ort geht. Während der Aktion nehmen sie selbst die Lenkerperspektive ein und erfahren, wo die Kommune schon fahrradfreundlich ist und wo noch nachgebessert werden muss.

 

Für die Kommune mit dem fahrradaktivsten Kommunalparlament.

 

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Wed, 03 Jun 2020 15:44:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/serie_wasser_teil_1/ Serie Wasser: Teil 1 http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/serie_wasser_teil_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/serie_wasser_teil_1/ Bibersee am Fuchsbach auch nach Pfingsten noch mit Wasser Wegen der anhaltenden Trockenheit... Bibersee am Fuchsbach auch nach Pfingsten noch mit Wasser

Wegen der anhaltenden Trockenheit leiden nicht nur die Böden im Calenberger Land, sondern auch der durch Biberbauten verursachte Aufstau des Fuchsbaches und der so entstandene See auf den Ackerflächen südöstlich des Baches, so Uwe Hammerschmidt, der bei regelmäßigen Radtouren die Entwicklung des Bibersees verfolgt hat.

„Diese Entwicklung ist ein Zeichen der veränderten klimatischen Bedingungen. Wir werden es zukünftig mit einer veränderten Verteilung und Intensität der Niederschläge zu tun haben. Die Folge wird sein, dass es z. B. zu vermehrten Starkregenereignissen im Winter kommen kann. Im Sommer werden Niederschläge fehlen, es wird deutlich trockener.“

Dies hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft, sondern auch auf Siedlungsbereiche und zukünftige Baugebiete. Veränderte Regenereignisse müssen zu veränderten Planungen bei dem Umgang mit Regenwasser führen. „Wir brauchen einen Plan zur Rückhaltung des Wassers vor Ort“, fordert Uwe Hammerschmidt von den GRÜNEN.

„Zukünftig dürfen wir das Regenwasser nicht mehr auf dem schnellsten Weg dem nächsten Graben / Vorfluter zuleiten. Es muss gespeichert, genutzt und dem Grundwasser zugeführt werden.“

 

 

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Tue, 02 Jun 2020 21:23:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/bike_ride_anlage_innovativ_und_nachhaltig_kopie_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/bike_ride_anlage_innovativ_und_nachhaltig_kopie_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/bike_ride_anlage_innovativ_und_nachhaltig_kopie_1/ Die neue Bike+Ride – Anlage – modern und zukunftsgerichtet Neues wagen! Pattensen, die Stadt in... Die neue Bike+Ride – Anlage – modern und zukunftsgerichtet

Neues wagen!

Pattensen, die Stadt in der gerne und viel Auto gefahren wird, wandelt sich. Pattensen bekommt eine moderne und zukunftsgerichtete Bike+Ride – Anlage, die ein deutlich sichtbares Zeichen für Innovation und Nachhaltigkeit am nördlich Ortseingang setzt. Wir setzen ein Zeichen, ein Symbol für die Verkehrswende.

Mit Spannung erwarten wir die Testphase der neuen Bike+Ride – Anlage in Pattensen. An der Haltestelle Schöneberger Straße werden in Kürze die ausstehenden Restarbeiten erledigt sein. Für die abschließbaren Bereiche ist dann zunächst ein Testbetrieb vorgesehen. Im Anschluss daran können Nutzer*innen dann auch diesen Bereich nutzen.

„Wir freuen uns sehr über die tolle Anlage. Sie ist ein Blickfang für alle Vorbeifahrenden und ein deutliches Symbol für die Verkehrswende. Gut integriert in das Straßenbild wertet sie diesen Standort optisch deutlich auf“, so Uwe Hammerschmidt von den GRÜNEN. „Der Einsatz für die Realisierung der Anlage hat sich gelohnt.“

Michael Dreves ergänzt: „Wir haben gedacht diese Anlage, die uns von der Region Hannover „geschenkt“ wird, ist ein Selbstläufer. Weit gefehlt, unerwartete Widerstände tauchten auf und führten zu Unverständnis. Den Kritikern sei gesagt: Man muss auch mal Neues wagen.“

 

 

 

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Thu, 28 May 2020 00:00:00 +0200