Aus dem Ortsverband http://gruene-pattensen.de http://https://www.youtube.com/watch?v=7VMHKWKy588 BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN http://https://www.youtube.com/watch?v=7VMHKWKy588 http://https://www.youtube.com/watch?v=7VMHKWKy588 <iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/7VMHKWKy588" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>

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Sat, 08 May 2021 09:50:33 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/windenergie-in-pattensen/ Windenergie in Pattensen http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/windenergie-in-pattensen/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/windenergie-in-pattensen/ Statement zur Änderung des Flächennutzungsplanes Windenergie Der vorgelegte Entwurf bündelt... Statement zur Änderung des Flächennutzungsplanes Windenergie

Der vorgelegte Entwurf bündelt zukünftig die Windenergie in Pattensen in einer „Konzentrationszone für Windenergie“, die die im Niedersächsischen  Energieerlass geforderten Flächengröße erfüllt. Die Zone liegt südlich von der Kernstadt und schliesst sich an die bestehenden Windenergeianlagen an. Mit mehr als 220 ha weist Pattensen damit mehr Fläche für die Windenergie aus als es bisher der Fall war. Wir befürworten den vorgelegten Entwurf, hätten uns gewünscht, dass in den bestehenden Windparks in Schulenburg und westlich von Pattensen ein Repowering möglich wäre. Dies wird mit dem Entwurf ausgeschlossen, sodass davon auszugehen ist, das kurz- bis mittelfristig die bestehenden Anlagen aus technischen und wirtschaftlichen Gründen ausser Betrieb genommen werden.

"Wir unterstützen die Nutzung erneuerbarer Energien und stehen nach wie vor hinten dem Klimaschutzaktionsprogramm der Stadt Pattensen in dem u. a. das Repowering bestehender Windparks ermöglicht werden soll", so Michael Dreves, Mitglied der GRÜNEN im Bauausschuss.

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Thu, 22 Apr 2021 19:07:00 +0200
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/unsoziale_stellenstreichungen/ Gleichstellungsbeauftragte http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/unsoziale_stellenstreichungen/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/unsoziale_stellenstreichungen/ CDU und Co rudern bei Gleichstellung zurück Zahlreiche Appelle von der Personalvertretung der... CDU und Co rudern bei Gleichstellung zurück

Zahlreiche Appelle von der Personalvertretung der Stadtverwaltung, der Arbeitsgemeinschaft Gleichstellungsbeauftragte in der Region Hannover, Mobile, der Donna Clara Beratungsstelle und unserer Bürgermeisterin Ramona Schumann zum Erhalt der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten zeigen Wirkung.

Die Ratsinitiative ist von ihren Plänen abgerückt, das Amt der Gleichstellungsbeauftragten in ein Ehrenamt zu überführen. Um den Schein eines Kompromisses zu wahren, wurde die Stelle auf 20 Stunden reduziert.

Hinweise auf zunehmenden Beratungsbedarf von Frauen und Männern, zunehmende häusliche Gewalt oder den Wegfall von Leitungen wurden bei der gestrigen Ratsabstimmung ebenso ignoriert wie eindringliche Appelle an die Frauen der Ratsinitiative.

Unser Antrag, die hauptamtliche Stelle in Gänze zu erhalten, fand leider keine Mehrheit. Dem Antrag von CDU und Co auf Erhalt der hauptamtlichen Gleichstellung bei gleichzeitiger Reduzierung haben wir zähneknirschend zugestimmt.

„Zumindest die Überführung ins Ehrenamt konnte dank der Gegeninitiative verhindert werden“, so Sandra Stets, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Rat: "nun sind wir gespannt, welche aller wichtigen Aktivitäten aus Sicht der Ratsinitative eingespart werden sollen. Ich möchte keine der Leistungen missen!".

Uwe Hammerschmidt, ebenfalls Mitglied der GRÜNEN Fraktion blickt mit Blick auf die Kommunalwahlen im Herbst positiv in die Zukunft und kann sich bei entsprechenden Mehrheitsverhältnissen zukünftig wieder eine Stärkung der Gleichstellung in Pattensen vorstellen.

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Fri, 26 Feb 2021 00:00:00 +0100
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/gleichstellung_auf_abwegen_kopie_1/ Gleichstellung auf Abwegen http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/gleichstellung_auf_abwegen_kopie_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/gleichstellung_auf_abwegen_kopie_1/ Wie wichtig ist die Gleichstellung in Pattensen? Der interfraktionelle Zusammenschluss aus CDU,... Wie wichtig ist die Gleichstellung in Pattensen?

Der interfraktionelle Zusammenschluss aus CDU, UWG, UWJ und Freien Wählern hat im Rahmen der Haushaltsberatungen unter anderem gefordert, die hauptamtliche Stelle unserer Gleichstellungsbeauftragten in ein Ehrenamt umzuwandeln. Als Grund wird angeführt, dass bei Kommunen unter 20.000 Einwohner*innen keine hauptamtliche Beschäftigung vorgesehen sei.

Doch warum wird diese Entscheidung getroffen, wenn es eher zu einer Kostensteigerung denn zu Einsparungen führen würde? „Offenbar sind hier die vielfältigen Aufgaben einer Gleichstellungsbeauftragten nicht bewusst.


Ein Schreiben der Gleichstellungsbeauftragten aus der Region Hannover wird hoffentlich dazu beitragen, noch einmal über diesen Beschluss nachzudenken.“ antwortet Sandra Stets, Fraktionsvorsitzende der Grünen. „Im letzten Jahr haben wir aufgrund unseres Antrages der Erhöhung des Zuschusses für die Einrichtung Donna Clara zugestimmt. Wir sind davon ausgegangen, dass allen bewusst ist, wie wichtig die Unterstützung der von Gewalt bedrohten Mädchen und Frauen ist. Während allgemein darauf hingewiesen wird, dass sich die Situation in Zeiten von Corona und Lockdown noch deutlich verschärft, wird nun in Pattensen die wichtige Anlaufstelle der Gleichstellungsbeauftragten in ein Ehrenamt umgewandelt.

Was ist denn das für ein Zeichen? Was sagt eigentlich die Frauen-Union dazu? Im Rat der Stadt Pattensen benötigt der interfraktionelle Zusammenschluss auf jeden Fall auch eine Beratung durch eine Gleichstellungsbeauftragte, wenn man die Sitzverteilung anschaut.“

Als Gleichstellungsbeauftragte muss die Amtsinhaberin nicht nur intern in der Verwaltung bei Personalangelegenheiten gehört werden. Sie ist genauso für alle weiteren Belange im kommunalen Aufgabengebiet hinzuziehen, so zum Beispiel auch bei diversen anstehenden Bauvorhaben. Ganz wichtig ist aber auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Vernetzung mit anderen Stellen und Institutionen, um auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen und die richtige Anlaufstelle zu vermitteln.

„Aus meiner jahrzehntelangen Praxis kann ich Ihnen versichern, dass all dies im Ehrenamt nicht zu leisten ist.“ so die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover Petra Mundt in ihrem Appell an den Rat der Stadt Pattensen.

Sandra Stets bittet daher um eine breite Unterstützung auch der Pattenser*innen, damit diese Fehlentscheidung abgewendet wird. „Sprechen auch Sie die Vertreter*innen von CDU, UWG, UWJ und Freien Wählern an, dass Sie weiterhin eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte behalten möchten!“

 

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Wed, 17 Feb 2021 00:00:00 +0100
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/eklat_bei_haushaltsberatungen_kopie_1/ Eklat bei Haushaltsberatungen http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/eklat_bei_haushaltsberatungen_kopie_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/eklat_bei_haushaltsberatungen_kopie_1/ Interfraktionelle Ratsgruppe nicht zur Diskussion über den Haushalt bereit. Ob wirklich alle... Interfraktionelle Ratsgruppe nicht zur Diskussion über den Haushalt bereit.

Ob wirklich alle Mitglieder der vermeidlichen interfraktionellen Gruppe, bestehend aus FW, UWJ, CDU und UWG, wissen was ihre Vertreter im Finanzausschuss für ein Verhalten an den Tag legen, darf bezweifelt werden.

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Fraktionsmitglieder diesen Kurs so unterstützen, geschweige denn wissen, wofür sie ihre Stimme hergeben“, so Sandra Stets, Mitglied der GRÜNEN im Finanzausschuss und Fraktionsvorsitzende.

Der Finanzausschuss am 2. Februar sollte als Präsenzsitzung stattfinden, um Diskussion und Austausch über den bevorstehenden Doppelhaushalt 2021/2022 zu ermöglichen. Doch die Wirklichkeit sah leider ganz anders aus. Es gab zwar diverse Redebeiträge der Mehrheitsgruppe, eine Bereitschaft über unsoziale und rechtswidrige Vorschläge zu diskutieren und sich dafür zu entschuldigen, war Fehlanzeige.

Vielmehr gipfelte die Sitzung in der unfassbaren Situation, dass die Gruppe einen kurz vor der Sitzung gestellten Zusatzantrag durchpeitscht und somit den anderen Fraktionen die Möglichkeit der Beratung genommen hat. Mit Diskussionsbereitschaft und üblichen politischen Geflogenheiten hatte das alles nichts zu tun, so Stets weiter.

Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass die einzige Motivation darin besteht, öffentlichkeitswirksam zu agieren. Daraus entstand offenbar auch der Vorschlag, der Pandemie zum Trotz die nächste Ratssitzung in der Turnhalle der KGS durchzuführen.

Wen oder was reitet diese Allianz, die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten in ein Ehrenamt umzuwandeln? Nicht nur, dass dadurch kein Einspareffekt erzielt wird, da die derzeitige Beauftragte einen unbefristeten Vertrag bei der Stadtverwaltung hat, nein, es wird vielmehr zu massiven Verzögerungen bei Vorhaben führen, bei den die Gleichstellungsbeauftragte Stellung nehmen muss.

Fragen nach der Sinnhaftigkeit bleiben unbeantwortet.

So wird es wohl für die beiden nächsten Jahre massive Kürzungen geben, die dazu führen, dass die Arbeitsfähigkeit der Stadtverwaltung zum Teil massiv eingeschränkt wird, zeitnah zu realisierende Projekte mangels Personal verschoben oder Stellen nicht wieder besetzt werden.

Aussagen der Gruppe, dass die Kürzungen die Verwaltung nicht einschränken sind eine Farce, so Uwe Hammerschmidt von den Grünen.

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Thu, 04 Feb 2021 18:55:00 +0100
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/online_neujahrsempfang_mit_annalena_baerbock_sven_giegold-1/ Online-Neujahrsempfang mit Annalena Baerbock & Sven Giegold http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/online_neujahrsempfang_mit_annalena_baerbock_sven_giegold-1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/online_neujahrsempfang_mit_annalena_baerbock_sven_giegold-1/ Online-Neujahrsempfang mit Annalena Baerbock, MdB und Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen...

Online-Neujahrsempfang mit Annalena Baerbock, MdB und Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen und Sven Giegold, MdEP und Sprecher der Europagruppe Grüne. Zeit: Sonntag, 3. Januar 2021, 12 – 13 Uhr

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Sun, 03 Jan 2021 13:12:57 +0100
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/-0871a63c9d/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/-0871a63c9d/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/-0871a63c9d/ ...

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Thu, 31 Dec 2020 15:17:15 +0100
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/-5dce76f7c2/ GRÜNER Antrag für blühende Gärten http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/-5dce76f7c2/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/-5dce76f7c2/ GRÜNER Antrag zu blühenden Gärten Die Pattenser GRÜNEN haben einen weiteren Antrag zu...  

Die Pattenser GRÜNEN haben einen weiteren Antrag zu blühenden Vorgärten statt Betonwüsten vorgelegt.


Um dies noch einmal deutlich zu sagen: „Es geht uns nicht darum Schottergärten zu verbieten. Das müssen wir auch gar nicht, da es bereits unzulässig ist“, so Uwe Hammerschmidt, der sich über einige unqualifizierte Kommentare in den Sozialen Medien wundert.

 

 

Da der ursprüngliche Antrag noch einmal zur Beratung in die Fraktionen zurückverwiesen wurde, haben wir weitere konkrete Maßnahmen formuliert. Diese sollen das große Potenzial blühender Gärten auf Privatgrundstücken publik machen und Mitbürger*innen über verschiedene Plattformen informieren.

 

Neben der ursprünglichen Forderung in Bebauungsplänen auf den Passung, dass nicht überbaute Flächen der Baugrundstücke Grünflächen sein müssen, hinzuweisen, wurde vorgeschlagen auf der Internetseite der Stadt Pattensen eine neue Plattform mit Informationen zur Gestaltung von Gärten, zu weiteren Informationsquellen und mit regelmäßigen Veröffentlichungen einzurichten. Zusätzlich soll bei der Stadtverwaltung eine E-Mail-Adresse eingerichtet werden, die interessierten Bürger*innen die Möglichkeit der Information und Kontaktaufnahme bietet.

 

Zahlreiche Broschüren bieten die Möglichkeit der anschaulichen Information zur Gestaltung der Hausgärten. Dazu sollen einige im Rathaus ausgelegt werden. Diese und eine kleinen Blühmischung könnten Neubürger*innen als Starterpaket mit weiteren Infos der Verwaltung mitgegeben werden.

 

Da sich in den Beratungen zum ursprünglichen Antrag alle Parteien gegen Schottergärten ausgesprochen haben, finde ich es ein gutes Zeichen, wenn die Parteien auf ihren eigenen Internetseiten einen Link zu entsprechenden Seite der Stadtverwaltung einrichten würden, so Uwe Hammerschmidt.

 

„Das ist die dritte Fruchtfolge: Die Großeltern hatten noch Blumen, die Eltern haben alles ordentlich eingesät, und wenn die Enkel es besonders schön machen wollen, lassen sie sich Recyclingmaterial vors Fenster kippen“ (Zeit Nr. 50/2020 vom 2.12.2020).

 

Der Antrag ist zu finden unter: pattensen.more-rubin1.de/vorlagen_details.php

 

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Mon, 07 Dec 2020 00:00:00 +0100
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/gruener_antrag_zum_haushalt/ GRÜNER Antrag zum Haushalt http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/gruener_antrag_zum_haushalt/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/gruener_antrag_zum_haushalt/ GRÜNE legen Vorschläge zum Doppelhaushalt vor Neben dem Sparzwang gilt es, die Stadt durch... GRÜNE legen Vorschläge zum Doppelhaushalt vor

 

 Neben dem Sparzwang gilt es, die Stadt durch sinnvolle Investitionen lebenswert zu gestalten.

 

 Wir haben uns ganz bewußt auf zukunftorientierte Vorschläge konzentriert, so die Fraktionsvorsitzende Sandra Stets. Die Vorschläge tragen u.a. den aktuellen Entwicklungen der Erderwärmung und des Artensterbens Rechnung.

 

 Wir wollen mit unseren Anträgen zum Beispiel Radfahrende unterstützen, indem wir die Errichtung einer überdachten Fahrradabstellanlage am ZOB beantragt haben, die fast zu 100 % gefördert wird, Das Beispiel der Bike & Ride - Anlage an der Haltestelle Schöneberger Straße zeigt, dass hochwertige Abstellanlagen für Fahrräder in Verbindung mit der Nutzung des ÖPNV sehr gut angenommen werden. Eine Anlage am ZOB kann die Nutzung des ÖPNV in der Kombination mit dem Fahrrad unterstützen.

 

 Weiterhin sollen öffentliche Grünflächen durch entsprechende Gerätschaften möglichst Insekten schonend bearbeitet werden. Durch eine geänderte Mähtechnik für die Grünstreifen und Ackerwege werden diese Lebensräume verbessert und gesichert.

 

 Bereits im Rahmen der Aktion "Pimp-your-town" wurden von Schülerinnen und Schüler gefordert, die verstärkte Nutzung von Sonnenenergie durch Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden zu prüfen. Unser damaliger Ratsantrag hat jedoch noch keine Verbesserung erzielt. Daher beantragen wir jetzt erneut, die Gebäude einer Prüfung über das Solarkataster der Region Hannover zu unterziehen. Das ist ein geeignetes Mittel, die Rentabilität einer Solarenergienutzung zu nutzen. Über eine gezielte Investition ist es möglich, zukünftig durch niedrigere Energiekosten zu sparen! 

 

 Uwe Hammerschmidt ergänzt: "Um die kontinuierliche Arbeit für den Klimaschutz und die nachhaltige Entwicklung der Stadt zu etablieren, beantragen wir die Verstetigung einer diesbezüglich geförderten Stelle bei der Stadtverwaltung. Umdenken, das Bewusstmachen von Problemen, Entwicklung von neuen ökologischen Konzepten und das akquirieren von Fördergeldern für den Klima-, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Aufgaben, auf die eine Kommune nicht mehr verzichten kann. Damit Pattensen von dieser wichtigen Arbeit profitiert und eine Konstante für den städtischen Klima- und Umweltschutz gewährleistet, ist es aus unserer Sicht nur logisch, diese Stelle fest einzurichten."

 

 Schlussendlich fordern wir die Ortsrat- und Ratsmitglieder auf doppeltes Sitzungsgeld, bei einer Sitzungsdauer von mehr als zwei Stunden und auf die Zusatzvergütung für die papierlose Gremienarbeit zu verzichten. Das fehlt uns leider noch immer bei den Einsparvorschlägen der anderen Fraktionen. Den Antrag der SPD-Fraktion eine prozentuale Kürzung in Eigenverantwortung der Fachbereiche vorzunehmen, sehen wir als deutlich sinnvoller, durchdachter und vor allem durchsetzbarer an als den interfraktionellen Antrag. Diese Sparmaßnahmen werden wir in den Diskussionen unterstützen.

 

 Ergänzend wollen wir mit unseren Vorschlägen Pattensen als Stadt und als kommunaler Arbeitgeber interessant machen und Pattensen im Calenberger Land für die Zukunft aufstellen, so Michael Dreves.

Initiates file downloadzur Pressemitteilung

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/stellenstreichungen_unsozial_und_rechtswidrig_kopie_1/ Stellenstreichungen, unsozial und rechtswidrig http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/stellenstreichungen_unsozial_und_rechtswidrig_kopie_1/ http://gruene-pattensen.de/aus-dem-ortsverband/volltext-aus-dem-ortsverband/article/stellenstreichungen_unsozial_und_rechtswidrig_kopie_1/ Der schlechteste Wahlkampfauftakt seit Jahren: Ganz schlechter Stil Vermeidliche Ratsmehrheit will... Der schlechteste Wahlkampfauftakt seit Jahren: Ganz schlechter Stil

Vermeidliche Ratsmehrheit will ohne Sinn und Verstand Stellen streichen und Haushaltskürzungen vornehmen.

Der Antrag von CDU, UWG, UWJ und Freien Wählern sieht u. a. Stellenstreichungen von Mitarbeitenden vor, die sich in Elternzeit befinden, längerfristig erkrankt sind, frisch eingestellt wurden oder die sogar unbefristet Verträge haben.

Soziale Aspekte wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder die Gleichstellung werden über den Haufen geschmissen und ignoriert. Das ist ein Rückschritt ins letzte Jahrhundert. Dieses unsoziale und populistisch anmuteten Verhalten ist in keinster Weise zu entschuldigen. Dass dabei rechtswidrig gehandelt wird und bestehende Verträge gebrochen werden, kann nicht mit Unwissenheit begründet werden.

Noch im vergangenen Jahr wurde die Amtszeit des ersten Stadtrates für weitere acht Jahr einstimmig verlängert. Jetzt ist die Position plötzlich für alle Antragstellenden überflüssig. Ja geht's noch?

Sich in einer Finanzausschusssitzung hinzustellen und die vorgelegte Liste als Diskussionsgrundlage zu bezeichnen ist eine Farce und ein schlechter Versuch, diesen Antrag zu korrigieren. Dass sich ein CDU-Fraktionsmitglied nach der Sitzung meldet und sich darüber beschwert, dass es eine Diskreditierung wäre, die Vorschläge (Stellenstreichungen) als rechtswidrig zu bezeichnen, ist ein schlechter Versuch noch das Gesicht zu wahren.

Wenn die Unterzeichnenden des Antrag nur einen Funken Anstand hätten, würden sie sich von diesem distanzieren und mit einer angemessenen Entschuldigung bei den aktuellen Stelleninhalber*innen entschuldigen.

Es zeugt zudem nicht von sonderlicher Intelligenz, wenn gefordert wird, Wartungsverträge vor Ablauf des Vertragsendes zu beenden. Nicht nur, dass dadurch notwendige Wartungsarbeiten ausbleiben, nein, zudem drohen rechtliche Schritte wegen Vertragsbruch. Zu recht!

Hier hat sich jemand viel Arbeit gemacht, das Dokument in eine Kalkulationstabelle zu überführen, um alle Erhöhungen zu ermitteln. Aber danach ließ offenbar die Motivation nach, diesen Erhöhungen auf den Grund zu gehen. Anstatt einen Fragenkatalog aufzustellen, wird dieses Dokument nun als Millionenschwere Einsparung beworben - wie in den vergangenen Jahren auch. Und das soll offenbar bei den Bürger*innen im Gedächtnis bleiben, um im anstehenden Wahlkampf gut da zu stehen.. Aber lassen Sie sich nicht täuschen! Bei allem Respekt, dieser Antrag ist mehr als peinlich und ist es eigentlich nicht wert beraten zu werden. Von dieser Liste wird am Ende der Beratungen nicht mehr viel übrig bleiben.

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uwe.hammerschmidt@gruene-pattensen.de Fri, 20 Nov 2020 17:06:00 +0100